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Überblick

Name des Unternehmens: GOODplace
Geschäftsführung: Monika Kraus-Wildegger
Gründungsdatum: 2012
Website: GOODplace.org

Vor welchem Hintergrund wir agieren

Arbeiten und leben greift immer stärker ineinander. Die Gründe dafür sind vielfältig: Digitalisierung, weltweit verzweigte Wertschöpfungsketten, demografischer Wandel, Fachkräftemangel. Im Ergebnis wachsen die Ansprüche an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heute stetig. Gefragt sind persönliches Engagement, permanente Lernbereitschaft und ein Höchstmaß an agilen Kompetenzen.

Parallel dazu verändert sich der Stellenwert, den Menschen der Geldarbeit einräumen. Es gibt eine große Lust, sich einzubringen und etwas zu bewegen. Aber unter der Bedingung, dass das „Gesamt-Setting“ stimmt. Wie ist die Arbeit organisiert? Traditionelle Hierarchien oder schlanke und flexible Strukturen? Ist das Unternehmen bereit, sich individuellen Lebensphasen anzupassen? Werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertgeschätzt oder bloß bezahlt?

Um zu Lösungen zu kommen, die alle weiter bringen, braucht es kompetente Impulsgeber, Moderatoren und Mittler. Feelgood Management ist die Schnittstelle, an der sich konstruktive Ideen in gelebte Praxis umsetzen lassen.

Feelgood Management macht Unternehmen zukunftsfähig

Im Grunde ist es ein ganz einfacher Deal: Unternehmen erwarten persönliches Engagement, dafür erwarten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen persönliche Wertschätzung. Das Ergebnis ist ein klassisches Win-Win. Bessere Unternehmensperformance trifft größere Zufriedenheit.

Soweit die Theorie. In der Praxis führen zahlreiche Wege zum Ziel. Die sind mal mehr und mal weniger direkt. Mal klappt die Aushandlung neuer Strukturen auf Anhieb, mal sind dickere Bretter zu bohren.

Fest steht: Feelgood Management ist keine oberflächliche Politur der Arbeitgebermarke. Der Obstkorb in der Küche ist prima und der Tisch-Kicker im Flur auch. Substantiell geht es um mehr. Gleiche Augenhöhe, Respekt und das Ziel, Prozesse den Menschen anzupassen – nicht umgekehrt.
Feelgood Management erkennt, wo und warum mit angezogener Handbremse gefahren wird. Es schafft die Voraussetzung, dass die PS von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern optimal auf die Straße gelangen.

Wer seinen Job begeistert macht, macht mehr als nur das Unumgehbare zu erledigen. Wer lächelnd zur Arbeit kommt, ist für das Unternehmen ein loyaler Partner. Und: Unternehmen, die es hinbekommen, Wertschöpfung durch Wertschätzung zu erzielen, haben weniger Personalsorgen. Der Wettbewerb um die besten Leute wird längst nicht mehr ausschließlich in Euro ausgefochten.

Die GOODplace Vision

Damit Job und Leben nicht dauernd quer zueinander liegen, müssen wir Arbeit neu und anders denken. Und wir brauchen Fachleute, die die konkrete Praxis in den Unternehmen anpacken und besser machen. Wir glauben, dass Feelgood ManagerInnen unentbehrlich sind, um die Herausforderungen von Unternehmen mit den Needs von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verknüpfen. Wir wollen endlich viel mehr Leute gut gelaunt ins Büro kommen sehen!

GOODplace Mission

Wir wollen, dass Feelgood ManagerInnen die bestmögliche Vorbereitung auf ihre anspruchsvolle Aufgabe bekommen. Deshalb haben wir die GOODplace School gegründet. Das Berufsprofil ist in Zusammenarbeit mit der Kopfarbeiter Initiative (KAI) des Fraunhofer Instituts entstanden. Wir haben es an der Praxis in Unternehmen überprüft – und dann zu einem schlüssigen Ausbildungsplan weiter entwickelt. Wir bieten die Ausbildung in mehreren Städten an. Und wir vernetzen in ganz Deutschland Menschen, die Ihre Power darauf verwenden, dass Arbeit und Leben künftig besser zueinander passen.

Warum es GOODplace heute gibt

GOODplace wurde von Monika Kraus-Wildegger gegründet. Sie arbeitete nach ihrem Studium in der IT-Branche und war Nachhaltigkeitsmanagerin für einen großen Konzern. Nicht zuletzt zahlreiche Auslandsaufenthalte machten ihr klar, dass die Harmonisierung von Privatleben und Beruf aufreibend ist. Und spätestens als sie eine eigene Familie gründete, wurde die Idee von GOODplace schließlich „unabwendbar“. Häufiges Reisen und Familienleben – ein Drahtseilakt der Logistik! Die zentralen Knackpunkte zu diesem Zeitpunkt: Wie will ich denn überhaupt zukünftig arbeiten? Soll es immer so weiter gehen? Antwort: Natürlich nicht! Familie, Job und Leben sollen zusammenpassen! Diese Erkenntnis war die anfängliche Triebfeder, um auf die Suche nach Unternehmen zu gehen, die diese Haltung bereits lebten. Die Gründung von GOODplace stand zunächst ganz im Zeichen von „guten Beispielen“. Wir haben den ersten Feelgod ManagerInnen über die Schulter geschaut. Und wir haben engagierten Unternehmen einen Echoraum geboten, um ihre Entwicklung vorzustellen. So sollten möglichst viele Menschen „angestubst“ werden und sich inspirieren lassen. Aber schon bald wurde klar: Der Wechsel zu einer Unternehmenskultur, die Leben und Arbeit unter einen Hut bringt, ist nur durch gute Worte nicht zu haben. Ein so tiefgreifender Wandel braucht Menschen, die ihn gestalten – und zwar hauptberuflich! Die Idee der Feelgood Management-Ausbildung war geboren. Und GOODplace steht heute für die fundierteste und engagierteste Kompetenz in diesem Bereich.