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Wir-Gefühl bei MINISTRY – macht aus Arbeit ein Vergnügen!

WORUM ES GEHT

Wie aus einem ärgerlichen Anlass erst ein Jux und schließlich eine hilfreiche Spendenaktion wurde – so ungefähr ließe sich unser Spontan-Projekt „Agency Band Aid 2013“ beschreiben. Typisch MINISTRY, könnte man eigentlich sagen. Aus kleinen und kleinsten Anfängen entwickeln sich Projekte mit Gewicht.

Angefangen hatte alles mit einer der trostlosesten Baustellen Deutschlands. Praktisch direkt bei uns um die Ecke sehen wir nämlich täglich, wie man hochfliegende Pläne tiefstmöglich runterrocken kann. Die Rede ist von der Elbphilharmonie. Und da Humor ist, wenn man trotzdem lacht, stampften wir kurzerhand ein ironisches Event aus dem Boden. Zugunsten der armen Hamburger Konzerthausruine sollte es bei uns in der Agentur ein Benefiz-Konzert geben.

Alle auftretenden Bands hatten mindestens ein MINISTRY-Mitglied. Die Gäste waren persönlich geladen, sagenhafte 100 besuchten das Event – in bester Stimmung und in spendabler Laune. Jedenfalls kamen am Ende 800 Euro Spenden zusammen.

Und dann kam der Taifun Haiyan. Der verstand so gar keinen Spaß. Und deshalb widmeten wir die Spende kurzerhand nochmal um. Aus den 800 Euro machte die Geschäftsführung 1.600,-. Der Betrag ging dann an „Deutschland hilft“. Die Elbphilhamoniker werden wohl erst einmal auch alleine klar kommen. Die Menschen auf den Philippinen haben diese Wahl gar nicht.

MINISTRY GmbH
Cremon 36
20457 Hamburg

Branche
Multimedia

Beschäftigte
Angestellte: 49
Frauen: 10
Männer: 35
Durchschnittsalter: 32
Nationalitäten: 6

Ansprechpartner
Kirsten Chica

Website
www.ministry.de

Offene Stellen
@Ministry

Was uns antreibt

Spaß an der Arbeit und Stolz auf das Erreichte – das sind unsere Antriebe. Die Kategorie Spaß erschöpft sich dabei für uns nicht in pappnasigen Betriebsfesten. Zum Spaß an der Arbeit zählen wir auch, dass alle Freude und Erfüllung in dem finden, was den Job täglich ausmacht. Legerer, respektvoller Umgang untereinander gehört dazu ebenso wie ein offenes und gleichberechtigtes Verhältnis zum Kunden – mit der Option, eine Geschäftsbeziehung auch zu beenden, wenn sich Störungen nicht konstruktiv einfangen lassen.

Wir haben bei uns Arbeitsgruppen zu den Themen „Work“ und „Life“ eingerichtet, die unsere Unternehmenskultur kritisch begleiten. Arbeitsprozesse, Qualität, Sicherheit, Weiterbildung, Events – wo sind Bereiche, in denen wir etwas besser machen können? Eine dieser Untergruppen befasst sich übrigens mit Spaß-Fragen. Dieser Truppe verdanken wir unter anderem unseren fulminanten Band Aid Abend.

Was unsere Mitarbeiter sagen
„Unsere Spaß-Arbeitsgruppe trifft sich einmal wöchentlich. Für etwa eine halbe Stunde. Das ist eine tolle Abwechslung zur Programmierarbeit. Total anderer Input. Wichtig finde ich, dass die Geschäftsleitung 100 % hinter der Idee steht, dass Spass an der Arbeit auch gut für die Arbeitsergebnisse ist.“
Laurenz SeidlJunior Developer
„Ministry steht für eigenständiges Handeln und Selbstorganisation. Dass wir Spaß bei der Arbeit haben, ist buchstäblich hausgemacht. Bei MINISTRY läuft es ein bisschen so wie in einem guten Restaurant: In der Küche herrscht Kreativität, das Team ist eingespielt. Tolles Essen geht über den Tresen. Das kommt bei den Gästen gut an, sorgt für ‘ne inspirierende Atmosphäre – und den Menschen in der Küche macht es nochmal so viel Spaß zu kochen.“
Ralph SchumannCreative Director
„Der Spaß an der gemeinsamen Sache ist etwas, dass das Wir-Gefühl bei MINISTRY stark prägt. Wenn irgendwo Sand im Getriebe ist, denken alle über Lösungen nach. Dieses Zusammenhalten spürt man jeden (Arbeitsall)Tag.
Arne KleinSenior Account Manager
„Mir gefällt, dass unsere Idee von Spaß an der Arbeit auch Geschäftsinteressen nicht geopfert wird. Wenn Kunden einem das Job-Leben sauer machen, stärkt die Geschäftsleitung den betroffenen Mitarbeitern den Rücken.“
Vanessa SeibickeJunior Account Managerin
Wie es unserem Unternehmen nützt

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientieren sich stark an den Werten, die wir bei MINISTRY zu leben versuchen. Jede und jeder bringt sich persönlich ein. So bleibt das Unternehmen in Bewegung und richtet den Blick nach vorn – denn es gibt ja immer etwas zu verbessern. Bei unseren Arbeitsabläufen, unserer Ergebnisqualität, unserem täglichen Miteinander. In all diesen Bereichen profitieren wir davon, eine Atmosphäre der Offenheit zu kultivieren, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern jederzeit eingefordert werden kann.

Natürlich nützt der Spaß an der Arbeit auch unserem wirtschaftlichen Erfolg: Die Kollegen haben die Kraft und die Lust, die Extrameile zu gehen, um Produkte zu erzeugen, auf die wir wirklich stolz sein können – und die auch unsere Kunden überzeugen.

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